offene Ausschreibung: Mapfelsaft machen im Herbst

Bild unter CC Lizenz von http://www.flickr.com/photos/alois_staudacher/

Gemeinsam mit meiner werten Kollegin Ruth richte ich diesen Herbst eine spannende Ferienfahrt für Schülerinnen und Schüler aus. Vom 23. bis zum 27.10.2017, also während der Berliner Herbstferien, laden wir 12 junge Menschen, im Alter von 10-13 Jahren dazu ein, gemeinsam mit uns Äpfel zu ernten und daraus köstlichen Apfelsaft zu machen. Ganz nebenbei werden wir uns den spannenden mathematischen Herausforderungen und Fragen widmen, die in der Schule zu kurz kommen.

Junge Mathegenies und -begeisterte sind genauso willkommen, wie MathehasserInnen.

Das Wochenprogramm als PDF View Fullscreen

Für Unterkunft, Verpflegung, gemeinsame An- und Abreise bitte wir um eine Unkostenbeteiligung von 50 Euro. Familien, die diesen Beitrag nicht aufbringen können, bitten wir um eine Nachricht, womönglich lässt sich eine Kostenübernahme durch Fördermittel organisieren.

Fragen oder Anmeldungen gerne per email unter Angabe des Geburtsdatums, der Jahrgangsstufe und der letzten Mathenote an mitmachen ät ideenzentrale.org.

Möglich gemacht wird das Ganze durch die freundliche Unterstützung der Klaus Tschira Stiftung, dem Zentrum zur Therapie der Rechenschwäche und dem Landkombinat Gatschow.

Interesse an einer Kooperation? Das ausführliche Exposé dieser Ferienmaßnahme finden Sie hier.

Eine Zusammenarbeit mit einem Träger der Jugendhilfe ist gut möglich.

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Workshop: Ballonspiele

Beim Neuauflegen unserer Methodensammlung, den Cue Cards (die es im Sommer 2018 erstmals mit 200 Spielkarten geben wird), fiel mir auf, dass es eine ganze Reihe an Spielen mit Luftballons gibt. Von albernen Partyspäßen hin zu Vertrauens- und Geschicklichkeitsübungen ist allerhand dabei.

Und weil Spiele spielen bzw. praktisch ausprobieren viel mehr Spaß macht, als sie aus der Theorie zu lernen, biete ich kommenden Monat eine Minifortbildung in Form eines halbtägigen Workshops an.

Ort: ein sonniger Park, in Leipzig (genaue Koordinaten in der Anmeldebestätigung).

Zeit: Termin auf Anfrage, 10:30 Uhr bis 14 Uhr, mit Mitbring-Buffet (und Option danach noch gemütlich zusammen zu sitzen), wenn alle etwas mitbringen.

Für wen? SozialpädagogInnen im weitesten Sinne und alle, die gerne spielen.

Kosten: 4€ für die Ballons, darüber hinaus ‚gib was Du kannst‘.

Anmeldungen an mitmachen ät ideenzentrale.org

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10 Meter Angst

Ein Film von Axel Danielson & Maximilien Van Aertryck, der spannender ist, als manch ein Samstagabendfilm. Mitreißend!

A ten meter diving tower. People who have never been up there before have to choose whether to jump or climb down. The situation itself highlights a dilemma: to weigh the instinctive fear of taking the step out against the humiliation of having to climb down. TEN METER TOWER is an entertaining study of the human in a vulnerable position.

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Succes Team in Leipzig

Mal wieder ein TED-Talk:

Dieses mal mit einer Idee für „Succes Team“-Treffen, bei denen die Anwesenden vermeintlich unerreichbare Wünsche oder Träume äußern können und dazu sagen, was sie beim Erfüllen ihres Wunsches hindert. Die Erfinderin Barbara Sher sagt, es hätte sich auf diese Weise noch für jeden Traum ein Lösungsansatz gefunden.

Ich wäre bereit, das diesen Winter in Leipzig mal auszuprobieren.

Wer wäre dabei?

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Beobachtungen eines Studenten

Obwohl ich mich vor längerem einmal gegen den Masterstudiengang Soziale Arbeit an der HTWK Leipzig entschied – nachdem sowohl Studentinnen als auch Professoren signalisierten, mit den Lernbedingungen unzufrieden zu sein und zeitgemäße Grundlagen wie studentische Partizipation bspw. in interdisziplinären, wählbaren Projekten fehlen – habe ich mich zu diesem Wintersemester 2016/17 mal eingeschrieben um mir selbst ein Bild von der Lage zu machen.

Was mir nach den ersten 2 Wochen in der Fakultät auffällt:

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Nutzbare Räume in Leipzig

Im Rahmen meines Engagements für zwei gemeinnützige Gruppen, die hier in Leipzig gelegentlich einen Ort für Besprechungen, Arbeitstreffen oder Meditationen suchen, bin ich auf ein paar wertvolle Hinweise gestoßen, die sicher auch für weitere Gruppen und Initiativen interessant sein könnten.

Handstand und Moral, Merseburger Str. 88b.

Die VILLA mit fünf ganz unterschiedlich großen Räumen, mitten im Zentrum: http://villa-leipzig.de/de/raeume/

D21, Was für KünstlerInnen und Ausstellungen,  am Lindenauer Markt: http://www.d21-leipzig.de/index.php/mieten.html

Das sinn & sein, klein aber fein, allerdings schon gut ausgebucht, auch im Westen/ nahe der Angerbrücke: http://www.sinnundsein.net/programm/

Altes Tapetenwerk, mit einer riesigen Halle (320qm, 400€/Tag) aber auch mit „kleinen Räumen für studentische Präsentationen o.ä.“, Lindenau

Und wer längerfristig etwas eigenes sucht, findet in der Georg-Schwarz-Straße noch viele freistehende Läden.

Du kennst noch einen Raum, der gemeinnützigen Initiativen für kleines Geld, auf Spendenbasis oder gar kostenfrei zur Verfügung stehen?

Dann hinterlasse doch einfach ein Kommentar.

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Videotipp: Gert Postel

Gert Postel, der in aller Kürze[Video, 50 Sekunden]  schon mal bei Schulz & Böhmermann von Sybille Berg porträtiert wurde, hielt einen zweistündigen Vortrag vor Heilpraktikerinnen und Coaches, der mir u.a. aus social engineering Gesichtspunkten sehenswert scheint.

Wer also am Wochenende noch freie Zeit hat, viel Vergnügen mit dem wohl vielfältigsten Postbote des Landes:

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Zelte wiederverwenden

Update, 2 Jahre später auf dem Garbicz Festival:

Eine Idee hat es in die Realität geschafft und wurde beeindruckend einfach umgesetzt! 🙂

Foto von einem Aushang auf dem Garbicz Festival, auf dem steht, das man Zelte einfach dalassen kann.

Mein Beitrag aus dem September 2014:

Auf jedem Festival werden unzählige Zelte nach dem Feiern einfach zurückgelassen und entsorgt, statt sie auszuräumen, zusammenzubauen und wieder zu verwenden.

FestivalZelte

Eine enorme Ressourcenverschwendung. Denn gerade die hightech Synthetikstoffe, die Wasser abweisen und Wärme abführen sollen, sind alles andere als leicht herzustellen, geschweige denn nontoxisch zu entsorgen.

Lisas Idee daher:  Continue reading

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