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„think global: Ogni semestre migliaia di studentesse e studenti Erasmus partono per l´estero, per studiare in un paese dell´Unione Europea.
Non è un caso raro che già alla partenza i limiti di peso consentiti per il bagaglio vengano sfruttati al massimo; e nei cinque mesi a seguire – in un appartamento nuovo, con un armadio nuovo e vuoto – si accumula ancora roba.
Ma vale davvero la pena di riportarsi a casa le tre paia di scarpe nuove (magari comprate solo per andare in spiaggia), il bollitore o il telo da mare, e spendere 20 – 80 Euro per il bagaglio da stiva in sovrappiù?

Credo proprio di no!

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Kauf dir ein Auto, wenn Du Erasmus machst

Diese Idee entstand aus einem Misstand heraus: Autos zu mieten ist für junge Menschen, wie Erasmusstudenten, sehr teuer. Bei den großen, bekannten Autovermietungen zahlt man locker mal 150 Euro für ein Wochenende, zuzüglich Sprit und Reinigungskosten. Festzumachen ist das in erster Linie an sogenanten „Young Driver“-Gebühren für Menschen unter 21, 23 oder 25 Jahren.

Weil man als Erasmusstudent neben seinem großen Reisedrang endlich auch mal ausreichend Zeit zum Reisen hat, ergeben sich viele Gelegenheiten, zu denen man so ein Auto gut brauchen könnte. Denn: Der öffentliche Personennahverkehr ist hier in Spanien nur mäßig ausgebaut. Überland- und Langestreckenbusse, die einen in die nächste Stadt oder zum Strand fahren gibt es genug, Bahnstrecken und Zugverbindungen dafür sehr wenige.

Leider ist auch die Preispolitik der Busunternehmen (die zunehmend von gloablen Konzernen vie Veolia, hier in Form von movelia.es, aufgekauft werden) so ungünstig, dass es sich meist schon ab 4 Personen lohnt, ein Auto zu mieten. Zumal das meistens dann sogar mit größerem Luxus (flexible Abfahrtszeiten, Ankunftsorte, Gepäcklager, …) verbunden ist.

Die nun folgende Rechnung ist einfach: Continue reading