Idee: Menschliches Flüchtlingsheim

Die drei Tage im Grandhotel Cosmopolis gingen vorbei, wie im Flug.

Mitnehme ich Inspiration und Mut für meine eigenen Ideen und Bestrebungen. Und weil das hier nunmal die Ideenzentrale ist, möchte ich auch gleich eine weitere Idee festhalten:

In Berlin soll bis 2016 ein außerordentliches Flüchtlingsheim entstehen.

Unter einem Dach vereint werden sollen dabei Lösungen für drei Probleme :

  • Chronischer Mangel von bezahlbarem Wohnraum in Berlin.
  • Segregation und systematische Ausgrenzung von Flüchtlingen.
  • Keine preiswerten Schlaf- und Arbeitsplätze für pendelnde Hochschulangehörige.

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Problem: Kaffeebecher

Bis zu 1.200 Pappbecher pro Minute (!) werden in Deutschland für vermeintlich komfortabeln Kaffeekonsum verschwendet.

Quelle:

Ein weiterer Schritt, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen:

Benutz‘ doch mal wieder ’ne Tasse!

Danke.

Und alle Kreativen aus Berlin rufe ich noch zum Plakatwettbewerb auf: Wer eine Collage oder ein Plakat zum Thema der immensen Wertstoffverschwendung durch Kaffeebecher einreicht, mit welchen man bspw. in Hochschulen ein Bewusstsein für diese Problematik schaffen kann, bekommt eine umweltfreundliche Tasse mit passendem Aufdruck geschenkt!

Einreichungen (als Fotos) an: mitmachen@ideenzentrale.org oder persönlich nach Absprache in der ASH Berlin, wo ich übrigens regelmäßig an weiteren Plakaten arbeite. Genaue Zeiten & Orte verrate ich gerne auf Anfrage.

StoP 0: Die gelangweilten Studenten

Vor kurzem habe ich einen videobasierten Projekt-managementkurs begonnen, in dem als eine der Grundlagen empfohlen wird, ein oder mehrere statement of problem zu formulieren. Diese sollen dabei helfen, den genauen Ursprung (mit Hinblick auf den Nutzen) eines Projekts sichtbar zu machen.

Weil ich nicht nur eins, sondern gleich mehrere Probleme in der Welt sehe, die man durch Projekte angehen könnte, folgen in den nächsten Tagen meine ersten sieben Problemstatements.

Den Auftakt machen heute: Die gelangweilten Studentinnen und Studenten.

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Gefängnishäkeln

Funfact am Rande:

Während wir hier in einer munteren Häkelgruppe in einem besetzten Gefängnis / selbstverwalteten Sozial- und Kulturzentrum, das Häkeln gelernt haben, gibt es in der JVA Düsseldorf – einem nicht besetzten Gefängnis – eine reguläre Häkelgruppe.

© Roland Weihrauch/DPA

Verkauft werden deren Produkte anschließend im Knastladen, was mich in der Idee bestärkt, selber demnächst sog. Denkermützen zu vertreiben, die von Studentinnen und Studenten unter fairen Arbeitsbedingungen und aus hochwertigen Materialien hergestellt wurden.

Für die esoterisch angehauchten wären natürlich auch Spezialanfertigungen denkbar, die nur während bestimmter Vorlesungen hergestellt wurden, damit die Mütze entsprechend energetisiert wird und die zukünftige Trägerin maßgeschneidert unterstützen kann 😉

Frying Potatoes

Angestoßen hat diese Idee ein einfaches .gif auf 9gag:

Potatoe on a Stick.gif

Schnell war auch das ursprüngliche Video gefunden http://www.liveleak.com/view?i=d41_1387027080.

Und mir war klar: Das will ich!
Das fehlt hier, in Deutschland, auf den Weihnachtsmärkten, Sport- und Sommerfesten, ja vor allem auf Festivals noch.

Mit einem 3 in 1 Spiralschneider, der eigentlich für Äpfel konzipiert ist, startete ich die ersten Versuche. Aber schnell wurde klar: Der Krotzenausstecher ist hier Fehl am Platze. Da entstehen nur unnützlich dicke Pommes beziehungsweise Verschnitt.

Die nächste Überlegung: Ein Gemüsespiralschneider muss her.

Wer spendet mir die notwendigen 15 Euro?