Kollektivhummus

Wieder zurück in Berlin, können die vielen, in Spanien angesammelten Ideen endlich in die Tat umgesetzt werden!

Nach der eher papierlastigen Gründung der Ideenzentrale e.V. (Satzung) am Anfang der Woche folgt nun die Premiere gleichsam der Auftakt, unseres Hummus Workshops.

In jahrelangen Selbstversuchen habe ich mich nämlich an die ideale Hummusrezeptur herangetastet und nun bin ich mit den richtigen Geräten ausgestattet, um ihn in großen Mengen herzustellen!

Du möchtest etwas abbekommen?

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Ticket teilen

Eine hervorragende Idee, die die NaturFreunde Berlin da umgesetzt haben:

Dabei ist die Idee ganz einfach und sicher schon mal dagewesen. Nur graphisch umgesetzt bzw. mit Buttons implementiert habe ich sie noch nicht gesehen.

Deswegen heute, hier die Idee der Woche: Wer ein ÖPNV Ticket übrig hat, oder jemanden auf seinem mitnehmen kann, wie es bspw. in Berlin am Wochenende und in den Abendstunden möglich ist, soll das doch einfach durch ein Button kenntlich machen und anderen die Teilhabe am schönen Leben (durch Mobilität) erleichtern.

Buttons können kostenlos unter geschaeftsstelle@naturfreunde-berlin.de bestellt oder in der Bundesgeschäftsstelle  in der Warschauer Straße 58a/59a abgeholt werden.

Kampagnenseite: ticketteilen.org

Pita Escuela

Bei den Vorbereitungen unseres Workcamps bin ich auf die Gründer von Goldeimer gestoßen. Und auf meine obligatorischen „Grüße aus dem Süden Spaniens“ folgte von Malte aus Kiel, schnell die Antwort, wo in Spanien ich denn sei, er habe selber ein paar Monate in Andalusien gelebt. Dazu schickte er mir den Link zur unbedingt besuchenswerten Website „La Pita Escuela„.

Und keine zehn Minuten später, fand ich heraus, dass noch an diesem Wochenende ein Holz Workshop stattfindet.

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Coming 2014: Workcamp

Mit ein paar Leuten habe ich schon darüber geredet, jetzt hier die erste Info für die Internetgemeinde:

Wir wollen 2014 ein Workcamp organisieren.

Stattfinden soll es voraussichtlich vom 01. bis zum 17.08.2014 in Deutschland, teilnehmen werden 16 bis 20 Personen aus bis zu drei Ländern.

Schlagwörter: Ecovillage, Umwelt, Nachhaltigkeit, Jugendbeteiligung, interkulturelle Begegnung.

Details verraten wir dann Ende Februar.

Projektstatus: In der zweiten Planungsphase.
Zeitaufwand: Etwa 1000 Arbeitsstunden.
Wer: Raluca, Ron, Daniel.

Du willst mitmachen? Mail an workcamp@ideenzentrale.org.

Grandhotel Cosmopolis

Heute möchte ich euch eine großartige Idee mit viel Potential zum Nachahmen vorstellen:

Im Grandhotel Metropolis sind engagierte Freiwillige, KünstlerInnen und Flüchtlinge zusammen gekommen, um eine menschenwürdige Unterkunft für Flüchtlinge und Asylsuchende zu schaffen. Gleichsam ist die Unterkunft Hotel, Begnungsstätte und irgendwie auch Kulturzentrum.

Ich bin in jedem Fall stark beeindruckt, was da innerhalb von nur 2 Jahren (?) auf die Beine gestellt wurde, und werde einen längeren Besuch, ja vielleicht sogar ein Praktikum, in Erwägung ziehen.

Auch im K23-Dorfkonzept ist übrigens Platz für Flüchtlinge vorgesehen. Wo sonst trifft man auf so offene Leute?

Call for Participation: Fördergelder beantragen

Damit die Ideenzentrale nicht als eine weitere romantische Idee im Internet versinkt, ergeht hiermit der erste call for participation. Man könnte eigentlich auch Hilferuf sagen, wobei das schon fast zu viel Dramatik implizieren würde.

Jedenfalls würde ich aus der Ideenzentrale gerne eine anerkannte Organisation machen. Am leichtesten wäre wohl zunächst die Gründung eines Vereins, mittelfristig soll es aber schon eine anerkannte, gemeinnützige, non-profit Organisation sein.
Das aber auch nicht als Selbstzweck, sondern mit einem ganz konkreten Ziel vor Augen: Continue reading

Für mehr Schenkregale

think global: Jedes Semester reisen mehrere tausend Erasmusstudentinnen und -studenten ins europäische Ausland. Nicht selten werden schon bei der Anreise die Gepäckgewicht-bestimmungen bis an die Grenzen ausgelastet. Doch kommt in den fünf Monaten in einer neuen Wohnung, mit einem neuen leeren Kleiderschrank, noch einiges hinzu.

Ob es sich jetzt aber lohnt, die drei neuen paar Schuhe, die sowieso nur zum hier am Strand spazieren gekauft wurden, den Wasserkocher oder das große Handtuch mit nach Hause zu nehmen und dafür 20 – 80 Euro Übergepäck in kauf zu nehmen?

Ich glaube wohl kaum!

act local: Statt eure tollen Errungenschaften am Ende des Auslandssmesters wegzuwerfen oder dem Vermieter zu überlassen, mache ich euch einen Vorschlag: Continue reading

Schenkregale.it

„think global: Ogni semestre migliaia di studentesse e studenti Erasmus partono per l´estero, per studiare in un paese dell´Unione Europea.
Non è un caso raro che già alla partenza i limiti di peso consentiti per il bagaglio vengano sfruttati al massimo; e nei cinque mesi a seguire – in un appartamento nuovo, con un armadio nuovo e vuoto – si accumula ancora roba.
Ma vale davvero la pena di riportarsi a casa le tre paia di scarpe nuove (magari comprate solo per andare in spiaggia), il bollitore o il telo da mare, e spendere 20 – 80 Euro per il bagaglio da stiva in sovrappiù?

Credo proprio di no!

act local:  Continue reading

Geheimdienste wie die NSA und der BND glauben, all unsere Kommunikation, also emails, Facebooknachrichten und Skypegespräche abhören zu dürfen. Sie wähnen sich da mit eigenen, geheimen Interpretationen auf der sicheren Seite. Wer dennoch überwachungsfrei unterwegs sein will, muss sich heutzutage Mühe geben und Gedanken machen.

Ein Projekt, das dabei hilft, ist Tor:

The Tor software is a program you can run on your computer that helps keep you safe on the Internet. Tor protects you by bouncing your communications around a distributed network of relays run by volunteers all around the world: it prevents somebody watching your Internet connection from learning what sites you visit, and it prevents the sites you visit from learning your physical location. This set of volunteer relays is called the Tor network. You can read more about how Tor works on the overview page.

Einmal installiert, benutzt es sich ganz leicht. Wie Du Tor installierst und benutzen kannst steht hier.

Und auch wenn Du selbst glaubst, nichts zu verbergen zu haben [… ] kannst Du mit Tor Menschen in Krisengebieten und totalitären Regimen unterstützen, indem Du ihnen etwas von deiner Bandbreite zur Verfügung stellst. Dass das tatäschlich passiert, haben die  Gründer in ihrem diesjährigen Vortrag auf dem 30C3 erklärt, den Du hier (http://bit.ly/1cR2KIw) nachsehen kannst.

Aufklebercrowd

Eine der Ideen die mich schon lange begleiten, sind die Crowd Aufkleber:

Ich möchte Aufkleber, die die Welt noch braucht, in größeren Mengen bestellen, um sie bezahlbar zu machen und in kleinen Mengen unter die Leute bringen.

Ob ein blog dafür die richtige Plattform ist, weiß ich noch nicht. Ein Versuch ist’s jedenfalls wert!

Den Anfang machen sollen:

1. „6 Liter Trinkwasser“ – Transparenter Aufkleber für die Klospülkästen dieser Welt. In der Hoffnung, dass der ein oder andere mal stoppt drückt. Oder über längerfristige Lösungen nachdenkt. (Wenn genug Geld zusammenkommt, auch in anderen Sprachen.)
2. „Hier verschwand ein Nazi-aufkleber“
3. „Unnötig aber schön.“

Der Aufkleber, der zuerst drei Stimmen in den Kommentaren bekommt, beginnt.

Beweisen dass sowas möglich ist, macht übrigens die Erinnerungsguerilla, deren Aufkleber und Unterstützung ich nur empfehlen kann.

Aufkleber: Wofür lebst Du?